Wednesday, 13 March 2013

Brand Support iFocus

Bessere Radioprogramme durch Focus Gruppen 3.0


Focus Gruppen sind für Radiosender schon seit langem ein sehr gutes Mittel zur Optimierung ihres Programms und ihres Markenauftritts. Ebenfalls bewährt haben sich RTR Studien (Real Time Response,
auch EKG Studien genannt), bei denen Hörer sekundengenaue Bewertungsurteile zu Programmstrecken geben können. Die Programmmacher lernen durch die so erzeugten ‚EKG-ähnlichen‘ Bewertungskurven genauer als mit jedem anderen Research Instrument, an welcher Stelle ein Beitrag oder eine Moderation für den Hörer zu lang und somit uninteressant wird.

Auch wenn beide Tools für sich alleine schon spannende Resultate liefern - bei jeder Methode bleiben Fragen offen, die eine zusätzliche und leider oft auch spekulative Interpretation der Ergebnisse erfordern. Dass die Hörer z.B. einen Beitrag ab einer bestimmten Stelle als zu lang empfinden, kann gleichermaßen an einem uninteressanten Thema wie an einer schlechten inhaltlichen oder schlecht produzierten Umsetzung eines an sich interessanten Themas liegen. Und wenn in einer Gruppendiskussion ein Hörer über einen Beitrag herzieht, ist es trotzdem immer möglich, dass (aller Kunst des Diskussionsleiters zum Trotz) der schweigenden Mehrheit‘ der Beitrag eigentlich ganz gut gefallen hat.

Deshalb kombiniert Brand Support bereits seit Längerem beide Methoden. Wirklich ‚rund‘ geworden sind die Gruppen nun erst durch eine Software, die Brand Support gemeinsam mit seinem Partner Dr. Haspel entwickelt hat: die digitale RTR Software für iPods. Die digitale iPod Software ermöglicht es heute dem Gruppenteilnehmer, sich allein und in aller Ruhe über Kopfhörer während einer Gruppendiskussion eine Programmstrecke anzuhören und zu bewerten. Dazu hält er nur einen iPod Touch in der Hand und bewertet bequem durch einfache Fingerbewegung das Hörbeispiel. Im Nebenraum sehen die Beobachter vom Sender ‚live‘ die soeben erzeugte Bewertungskurve aller Teilnehmer. Dies ermöglicht es dem Diskussionsleiter, im Anschluss an ein Hörbeispiel genau nachzufragen, warum z.B. die Bewertungskurve an einer Stelle plötzlich drastisch abfällt.

Brand Support iFocus hilft Programmmachern hervorragend, ihr Programm und ihren Markenauftritt zu optimieren. Längen, aber natürlich auch ‚aus Hörersicht‘ besonders gelungene Passagen können identifiziert werden. Wann ist die Comedy zu lang, an welcher Stelle verliert der Hörer das Interesse an einem Beitrag (und warum ist das so!), welche Produktionsarten begeistern die Hörer und welche empfinden sie als unpassend oder gar albern? Programmchefs, Redakteure und Moderatoren können ‚ungefiltert‘ erleben, wann der Hörer sich langweilt und wann er vor Spannung mit dem Ohr am Radio hängt. Gleichzeitig können mit den Gruppenteilnehmern Einschalt- und Abschaltfaktoren identifiziert, Anmutungen und Station Images diskutiert, Moderatoren analysiert und Ideen für die zukünftige Programmgestaltung gesammelt werden.

Brand Support iFocus liefert den Programmmachern frischen Input zur Programmgestaltung und eine lange, ‚handfeste‘ To Do Liste zur Programmoptimierung. Besonders für Wort(lastige) Programme, die bisher von den herkömmlichen Studienmethoden relativ wenig profitieren konnten, liefert iFocus neue Einsichten, die unmittelbar in interessantere und modernere Radioprogramme umgesetzt werden können. Das begeisterte Feedback unserer Kunden gerade aus dem Wort-, Informationsund Kulturbereich belegt eindrucksvoll den unschätzbaren Wert dieser innovativen Methodik. Aber natürlich auch für AC, CHR und Oldie Formate hat sich iFocus exzellent bewährt.

Jochen Lukas
iFocus Brand Support Experte
Bei Brand Support zeigt sich Jochen Lukas für die internationalen Projekte verantwortlich (Radio, TV, Telekommunikation, Politik).

Monday, 25 February 2013

Bauer Media Group buys Rádio Expres

 
 
 
 
 
 
 
The Bauer Media Group expands its international radio portfolio and takes over Rádio Expres in Slovakia. With a reach of more than 1.5 million listeners per week Rádio Expres has a market share of 20% and has been the unchallenged market leader since 2005.

Brand Support has accompanied Rádio Expres on its way to the top ever since. "With the help of Brand Support, Rádio Expres went in less than 5 years from 'worst to first' in the Slovak radio market. On our way from 1% market share in 2001 to 27% in 2007 the team has always supported us with their expertise and friendship. The secret behind this very successful co-operation is that Brand Support is not only a group of highly profiled consultants, but great guys who put their hearts and soul into the project." says Ivan Antala, Rádio Expres program director.

"We are happy about complementing our radio activities. Next to print and online we see radio as an important business segment of the Bauer Media Group", says Dr. Eckart Bollmann, member of the concern's management board. "With Rádio Expres we add a successful station to our portfolio. Rádio Expres with his ‚Hot Adult Contemporary’ format is especially strong in the important target group of 20-49 years."
 


Thursday, 7 February 2013

Rajar Q4 2012 in a nutshell

  







First question that comes to mind surely is how the new Radio 1 breakfast show is running. Despite the show being hostet by a new presenter the loss is to be evaluated quite low (Q3 6,734 Mio / Q4 6,691 Mio). However, Radio1 clearly loses its market share from 8.2% down to 7.4% on a national basis!

The big winner in Q4 is Radio 2, which market share rose from 15.6% to 17.6%! The great breakfast show performance obviously plays a big part in that success. Its numbers rose from 8.5 mio to 9.5 mio listeners.

Having a look at the private stations one is mainly surprised by the performance of Absolute Radio, which has always been praised by the experts but couldn't reach the listeners. What an impressive farewell present by his listeners to Clive Dickens leaving to Australia. Absolute Radio improves its reach to 10.8% and 1,771 mio listeners. Nationally the market share has increased from 0.9% to 1.2%. Just like with Radio 2 the breakfast show of Absolut Radio also played a big part in the success. The morning host Christian O’Connel has reached 1,381 mio listeners in the morning, 228,000 more than in Q3.

The big private national networks Capital FM and Heart FM are becoming a little weak in the fourth quarter. Kiss FM UK slightly improves its reach but loses market share. Therefore Magic UK, another member of the Bauer family, loses again some percentages of reach. The lately won market share has nearly vanished completely.

How is the situation in London?

The #1 breakfast show in London is still the one of Capital London, but it loses 80,000 listeners to now 1,085 mio. The Bauer stations Kiss 100 FM (797,000) and Magic 105.4 (717,000) are switching positions. Magic loses over 100,000 listeners in the morning, Kiss wins 80,000.

Absolute Radio catches up in this category, too. With now about 610,000 (+155,000) listeners in the morning it reaches top 5 behind Heart FM London with 643,000 (+32,000)!

After all Magic 105.4 stays private market leader in London with 5.9% share (before 7.3%), in spite of the big loss. Kiss 100 (4.3%, before 5.8%) loses its second place to Capital FM (4.8%).

Including the BBC stations, BBC Radio 4 (15.4%) and BBC Radio 2 (14.1%) are far ahead of the other stations. BBC Radio 1 has lost enormously in London from 5.8% down to 4.9% and is now just after Magic 105.4 and only slightly ahead of Capital FM.


Source: http://www.rajar.co.uk/
This service is brought to you by Brand Support.

Wednesday, 6 February 2013

Second Screen & Co III - Neue Studie


Es ist wieder eine neue Studie zum Thema Second Screen erschienen:
http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/second_screen


 

 

 

 






Quelle Fittkau & Maaß Consulting: Mehr als jeder zweite User surft beim Fernsehen 

Fittkau & Maaß Consulting hat innerhalb des fünfwöchigen Befragungszeitraums der 35. Benutzer-Analyse W3B im Oktober/November 2012 über 100.000 Internet-Nutzer zu aktuellen Online-Themen befragt, darunter über 8000 Personen zum Thema "Second Screen".

Der Studie zufolge werden vier Fünftel der Internet-User ihrem Ruf als aktive Medien-Nutzer gerecht: 81 Prozent der Befragten haben am Vortag der Online-Umfrage ferngesehen. Doch bei den meisten von ihnen war dabei die Aufmerksamkeit für den TV-Bildschirm nicht ungeteilt: Mehr als 55 Prozent hatten zusätzlich einen zweiten Bildschirm, einen "Second Screen", vor Augen. Meist handelte es sich dabei um einen Laptop (52 Prozent), aber auch Smartphones (37) und Tablets (zwölf) spielen eine Rolle. Immerhin knapp 30 Prozent hatten parallel zum Fernsehen noch einen stationären Computer laufen.

"Mit beachtlicher Geschwindigkeit hat sich das Phänomen ‚Second Screen‘ und damit ein im wahrsten Sinne des Wortes multimediales Mediennutzungsverhalten etabliert. Dass bei der Mehrheit der fernsehenden Internet-Nutzer parallel ein zweiter Bildschirm aktiv ist, muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass das TV-Gerät zum bilderwerfenden Möbelstück verkommt - schließlich haben sich die Nutzer aktiv für das Einschalten des einen wie auch des anderen Gerätes entschieden", so Fittkau & Maaß.


Die Aufmerksamkeit der Second-Screen-User ist indes geteilt: 49 Prozent sind nebenbei durch das Internet gesurft, 48 Prozent haben E-Mails bearbeitet. Gut ein Drittel war in sozialen Netzwerken wie Facebook unterwegs. Mehr als jeder Vierte hat parallel auf seinem Second Screen gespielt. Im Vergleich dazu ist die Online-Nutzung von Inhalten und Anwendungen, die mit einer laufenden TV-Sendung oder -Werbung zu tun haben, noch wenig verbreitet. Immerhin jeder Zehnte hat mit seinem Second Screen etwas getan, was mit der gerade laufenden Fernsehsendung zu tun hatte. Knapp zwei Prozent haben online etwas genutzt oder abgerufen, das mit einer TV-Werbung im Zusammenhang stand. Mitte Januar erst attestierte die Studie "Navigator Mediennutzung" des ProSiebenSat.1-Vermarkters SevenOne Media, dass der Second Screen die TV-Nutzung stark vorantreibt (s. auch unseren blog Artikel vom 22. Januar).

Was genau auf den parallel zum Fernsehen genutzten Second Screens stattfindet, ist von vielen Faktoren abhängig: Von der Nutzergruppe, dem eingesetzten Endgerät - und nicht zuletzt vom Wochentag. Während Werktags z. B. besonders häufig Mails bearbeitet werden, wird am Wochenende auf den Second Screens öfter gesurft und auf Facebook & Co. zugegriffen.
 
Quelle: www.wuv.de

Tuesday, 22 January 2013

Second Screen & Co II - Wie der Second Screen den Fernsehkonsum erhöht

Wie wir bereits im November 2012 berichteten, surfen bereits über drei Viertel der Internetnutzer im Web während sie fernsehen und fast jeder Fünfte tauscht sich dabei in Chats oder sozialen Netzwerken über das gerade laufende Fernsehprogramm aus.

Zu diesem Trend zum Multitasking bei der Mediennutzung liegen jetzt neue Studienergebnisse vor: Der Second Screen, die parallele Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook oder Twitter beim Fernsehen, treibt die TV-Nutzung stark voran.

Zu diesem Schluss kommt die Studie "Navigator Mediennutzung" des ProSiebenSat.1-Vermarkters SevenOne Media, wie auf wuv.de nachzulesen ist.

Im Kern weist die Studie genaue Zahlen zum Medienkonsum in Deutschland aus – und dieser nimmt weiter zu: Die durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer hat sich in den vergangenen zehn Jahren um ein Sechstel auf 585 Minuten erhöht. Eine Präsentation der Studienergebnisse kann man sich auf der Website des Vermarkters herunterladen.

Das Fernsehen als Reichweitenmedium profitiert stark von der Parallelnutzung. Denn: "Viel-Surfer sind laut Studie meist auch Viel-Seher", so der Vermarkter.

Quelle: www.wuv.de

Wednesday, 16 January 2013

Neue GEMA-Tarife für Radio und TV vereinbart

 Die Gesamtverträge Fernsehen und Hörfunk zwischen der GEMA und dem Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) sowie der Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR) basieren auf einem einheitlichen Tarifmodell, das sowohl für privaten als auch für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gelten wird

Die privaten Hörfunk- und Fernsehsender im Verband VPRT haben sich mit der Autorengesellschaft geeinigt. Gemäß den neuen Vergütungsregeln für Musik richtet sich die künftige Abgabenhöhe nach dem Musikanteil der jeweiligen Sendung. Laut VPRT zahlen die Radiosender bei einem Musikanteil von 100 Prozent an die Gema 7,5 Prozent der Einnahmen des jeweiligen Programms. Im Fernsehen beträgt die Vergütung bei 100 Prozent Musikanteil sechs Prozent der entsprechenden Einnahmen. Die Verträge regeln die Vergütung der Musiknutzung im Bereich der Sendung und der programmbegleitenden Onlineangebote.

Die Gesamtverträge gelten rückwirkend ab 1. Januar 2009 und haben zunächst eine sechsjährige Laufzeit bis 31. Dezember 2014.

Quellen: radioszene.de, wuv.de