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Tuesday, 5 November 2013

„Radio kann eines besser: Radio!“

#bsb2013 - Besinnen auf eigene Stärken

 
Es herrschte nicht immer Einigkeit unter den Radio-Vordenkern, -Machern und -Entscheidern beim 2. Broadcast Symposium Berlin am vergangenen Wochenende. Doch in einem Punkt waren sich alle einig: Radio hat eine Menge USPs und Stärken – genug, um sich den neuen Herausforderungen zu stellen.

Gut 230 Radiomacher aus ganz Europa waren der Einladung von bci, Brand Support und Foster Kent ins nhow Hotel in Berlin gefolgt, um über zwei Tage die Zukunft des Radios und seiner Morningshows zu diskutieren. „Spice up your day“ – aber wie?

„Wir brauchen gute Geschichten und feinfühlige Musikprogrammierung“

(Valerie Weber, Antenne Bayern)


Wie erziele ich Hörerbindung in Zeiten, in denen Infos überall und jederzeit zu kr
iegen sind und Musik über Streamingdienste personalisiert ständig verfügbar ist?

Die große PD-Runde fand durchaus Antworten auf diese Fragen, wenn auch nicht immer einfache. „Gute Redakteure und Produzenten“ braucht es, sagt Valerie Weber (Antenne Bayern), denn „die reine Info kriegen die Hörer überall. Wir brauchen gute Geschichten!“ Diese guten Geschichten dürften auch in schlechterer Tonqualität daher kommen, meinte Thomas Jung (SWR3): Wenn die Geschichte gut ist, gehen wir drauf – auch wenn’s über Handy ist.

„Live“ als USP? Möglich – doch wie? Hier wurden sich die Programmdirektoren nicht wirklich einig.  „Live ist authentisch.“ (Walter Schmich, Bayern 3); „Live und scripten müssen sich die Waage halten, denn die perfekte Show kommt nicht aus Versehen.“ (Valerie Weber, Antenne Bayern); „Fake geht gar nicht.“ (Stephan Schmitter, Radiocenter Berlin); „Wir propagieren live und authentisch, doch on-air ist oft das Gegenteil davon – 100% gescripted und gefakte Rollenspiele.“ (Georg Spatt, Hitradio Ö3). Marzel Becker (Radio Hamburg) sieht einen großen Unterschied zwischen „Fake“ und „gescripted“: „John Ment schreibt sich alles auf. Es klingt deswegen nicht abgelesen und statisch und es ist immer noch echt, kein Fake, denn es ist von ihm. Nur gut vorbereitet. Live geht auch vorbereitet.“
 

Aber auch der Umgang mit Musik war in der Runde der Programmdirektoren ein großes Thema. Das „feinfühlige Programmieren der Musik“ im Wechselspiel mit Regionalität der Informationen – das könnten Spotify, Pandora oder iHeartRadio so nicht leisten.

„Wir müssen auch tun, was wir uns hier versprechen!“ 

(Georg Spatt, Hitradio Ö3)


Dass Radio noch immer einen Vorsprung gegenüber Streamingdiensten hat, darin waren sich alle Teilnehmer der PD-Runde einig. Junge Talente einfach mal machen lassen, Leidenschaft wecken, gute regionale Geschichten, live und authentisch aber dennoch professionell sowie eine feinfühlige Musikprogrammierung – Ansätze gibt es viele. „Wir müssen uns mehr trauen“, sagt denn auch Walter Schmich (Bayern3). Und Georg Spatt (Hitradio Ö3) fasst zusammen: „Wir müssen auch tun, was wir uns hier versprechen!“

Morgenmoderatoren – immer noch die Schlüsselfiguren einer guten Morgensendung


Wie schon beim ersten BSB im letzten Jahr so zeigte sich auch diesmal wieder, dass der Erfolg von Morgensendungen am Ende stark von den operativen Schlüsselfiguren abhängt: den Morgenmoderatoren. Mit wieviel Leidenschaft Jochen Trus (105.5 Spreeradio) seiner Arbeit nachgeht, zeigte er in seiner Präsentation „seiner“ Radio-Idee. „Things I’ve learnt from rock’n’roll“ – zehn Statements aus Rocksongs, die Trus als Leitfaden für seine
Arbeit sieht. Kreativ und leidenschaftlich präsentiert, mit Tiefgang in der Sache. Ein Highlight des Symposiums.

Andreas Kuhlage (NJoy) bewies erneut, wie wichtig Kreativität und Ideen für eine gelungene
Morgensendung sind. Und dass die Fähigkeit Gitarre zu spielen für Morgenhosts auch nicht schädlich ist, zeigte er mit einem live während seines Vortrags entwickelten Song.
 

„Gerade die Mischung macht dieses Symposium aus“, beschreibt Wolfram Tech, Partner von bci, was viele Teilnehmer ausgesprochen haben. „Die Mischung aus den strategischen Denkern im Hintergrund und den kreativen Machern, die jeden Tag aufs Neue on-air ihr Bestes geben. Da sieht man, wie wichtig beides ist und dass das eine ohne das andere nicht funktionieren kann.“, so Tech weiter.

Echte Personalities binden Hörer


Wie wichtig diese richtige Mischung ist, zeigt auch das neue Analysetool von Brand Support, auf dem BSB live präsentiert von Ralf Stingl. Hörer und Radiomacher bewerten live eine Radiosendung – nicht immer zur Freude der Radiomacher. Wie gut finden Hörer das Gewinnspiel, die Promi-News, den Kollegentalk in dem Moment, in dem
der Break on-air ist? Live, ungeschminkt, „brutal“. Aber erhellend und „augen-öffnend“. „Unsere bisherigen Ergebnisse mit diesem Tool zeigen eindeutig, dass Hörer, die eine emotionale Bindung zu ihrem Moderator haben, wesentlich mehr tolerieren und auch schwächere Momente eher ertragen“, gibt Jochen Lukas, Partner von Brand Support, den Radiomachern einen Fingerzeig.

Und sein Partner Christoph Pöschl ergänzt: „Mit diesem Tool könnten Radiomacher außerdem ihre neue Morgensendung, die neue Promotion oder auch die neue Ansprache des Senders von Teilen ihrer Hörer bewerten lassen, bevor sie damit auf Sendung gehen – und damit vielleicht so manchen Fehler vermeiden.“

Nicht jede Promotion zündet  

 
Erfrischend für die Teilnehmer des BSB war auch in diesem Jahr, dass offen und ehrlich miteinander diskutiert wurde und viele Redner auch ehrlich mit ihren „Rohrkrepieren“ umgegangen sind. Gerade bei Promotions zeigt sich immer wieder, dass es oft Kleinigkeiten sind, die niemand auf dem Schirm hatte, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Strategische Ziele für den Sender bedacht, unterhaltsame Umsetzung auch für die, die nicht aktiv an der Promotion teilnehmen sichergestellt – und dennoch läuft’s nicht.

Armin Braun (Radio Brocken & 89.0 RTL), Roel Oosthout (Hitradio FFH) und Christian Schalt (94,3 rs2 & Kiss FM) ließen die Teilnehmer an ihren Top-Promotions ebenso teilhaben wie an ihren Misserfolgen. Aus Fehlern lernen – auch das zeichnete das diesjährige BSB aus.

Noch intensiver für alle Teilnehmer waren die Workshops, die am Freitag stattfanden. Gruppen von 30-50 Teilnehmern sorgten bei den Themen „Musikplanung“, „Kreativität“
und „Morgenshow“ für verdichtete Diskussionen mit hohem Erkenntnisgewinn.

Radio Schwergewichte bei ehrlichen Gesprächen belauschen – das ist das BSB!

Das 2. Broadcast Symposium Berlin zeigte erneut, wie wichtig es für Radiomacher ist, sich auszutauschen, um gemeinsam Ideen zu entwickeln, um Radio gut gegen die neue Konkurrenz aufzustellen. Den Radiomachern diese Möglichkeit des Austauschs zu geben, ist eine große Aufgabe, die sich aber lohne, sagt Jörg Stingl, Geschäftsführer von bci stellvertretend für seine Mitausrichter Brand Support und Foster Kent. „Das ist natürlich ein riesen Aufwand für unser recht kleines Team, schließlich sind wir ja nicht hauptberuflich Radio-Kongress-Ausrichter. Aber das Feedback der Teilnehmer motiviert uns, über eine weitere Auflage des BSB nachzudenken.“ 

Und Frank Salzbrenner, Partner von bci, der krankheitsbedingt nicht am BSB teilnehmen konnte, dieses aber federführend organisiert hatte, ergänzt: „Auch wenn ich selber nicht dabei sein konnte, weiß ich: Die ungeschminkte Offenheit, mit der hier Radiomacher auch über eigene Fehler reden – so was gibt’s in keinem anderen Kongress. Wenn zwei Radio-Schwergewichte wie Valerie Weber und Georg Spatt sich auf unserer Bühne über Zweifel und „Rohrkrepierer“ austauschen, dann ist das fast so als könne man heimlich einem Gespräch unter vier Augen lauschen. Mehr geht nicht!“ 

Die Fotos zur Veranstaltung sind bereits online.
Klicken Sie einfach hier.

Wednesday, 13 March 2013

Brand Support iFocus

Bessere Radioprogramme durch Focus Gruppen 3.0


Focus Gruppen sind für Radiosender schon seit langem ein sehr gutes Mittel zur Optimierung ihres Programms und ihres Markenauftritts. Ebenfalls bewährt haben sich RTR Studien (Real Time Response,
auch EKG Studien genannt), bei denen Hörer sekundengenaue Bewertungsurteile zu Programmstrecken geben können. Die Programmmacher lernen durch die so erzeugten ‚EKG-ähnlichen‘ Bewertungskurven genauer als mit jedem anderen Research Instrument, an welcher Stelle ein Beitrag oder eine Moderation für den Hörer zu lang und somit uninteressant wird.

Auch wenn beide Tools für sich alleine schon spannende Resultate liefern - bei jeder Methode bleiben Fragen offen, die eine zusätzliche und leider oft auch spekulative Interpretation der Ergebnisse erfordern. Dass die Hörer z.B. einen Beitrag ab einer bestimmten Stelle als zu lang empfinden, kann gleichermaßen an einem uninteressanten Thema wie an einer schlechten inhaltlichen oder schlecht produzierten Umsetzung eines an sich interessanten Themas liegen. Und wenn in einer Gruppendiskussion ein Hörer über einen Beitrag herzieht, ist es trotzdem immer möglich, dass (aller Kunst des Diskussionsleiters zum Trotz) der schweigenden Mehrheit‘ der Beitrag eigentlich ganz gut gefallen hat.

Deshalb kombiniert Brand Support bereits seit Längerem beide Methoden. Wirklich ‚rund‘ geworden sind die Gruppen nun erst durch eine Software, die Brand Support gemeinsam mit seinem Partner Dr. Haspel entwickelt hat: die digitale RTR Software für iPods. Die digitale iPod Software ermöglicht es heute dem Gruppenteilnehmer, sich allein und in aller Ruhe über Kopfhörer während einer Gruppendiskussion eine Programmstrecke anzuhören und zu bewerten. Dazu hält er nur einen iPod Touch in der Hand und bewertet bequem durch einfache Fingerbewegung das Hörbeispiel. Im Nebenraum sehen die Beobachter vom Sender ‚live‘ die soeben erzeugte Bewertungskurve aller Teilnehmer. Dies ermöglicht es dem Diskussionsleiter, im Anschluss an ein Hörbeispiel genau nachzufragen, warum z.B. die Bewertungskurve an einer Stelle plötzlich drastisch abfällt.

Brand Support iFocus hilft Programmmachern hervorragend, ihr Programm und ihren Markenauftritt zu optimieren. Längen, aber natürlich auch ‚aus Hörersicht‘ besonders gelungene Passagen können identifiziert werden. Wann ist die Comedy zu lang, an welcher Stelle verliert der Hörer das Interesse an einem Beitrag (und warum ist das so!), welche Produktionsarten begeistern die Hörer und welche empfinden sie als unpassend oder gar albern? Programmchefs, Redakteure und Moderatoren können ‚ungefiltert‘ erleben, wann der Hörer sich langweilt und wann er vor Spannung mit dem Ohr am Radio hängt. Gleichzeitig können mit den Gruppenteilnehmern Einschalt- und Abschaltfaktoren identifiziert, Anmutungen und Station Images diskutiert, Moderatoren analysiert und Ideen für die zukünftige Programmgestaltung gesammelt werden.

Brand Support iFocus liefert den Programmmachern frischen Input zur Programmgestaltung und eine lange, ‚handfeste‘ To Do Liste zur Programmoptimierung. Besonders für Wort(lastige) Programme, die bisher von den herkömmlichen Studienmethoden relativ wenig profitieren konnten, liefert iFocus neue Einsichten, die unmittelbar in interessantere und modernere Radioprogramme umgesetzt werden können. Das begeisterte Feedback unserer Kunden gerade aus dem Wort-, Informationsund Kulturbereich belegt eindrucksvoll den unschätzbaren Wert dieser innovativen Methodik. Aber natürlich auch für AC, CHR und Oldie Formate hat sich iFocus exzellent bewährt.

Jochen Lukas
iFocus Brand Support Experte
Bei Brand Support zeigt sich Jochen Lukas für die internationalen Projekte verantwortlich (Radio, TV, Telekommunikation, Politik).

Tuesday, 17 July 2012

MA Facts 2012

 
Die Methodenbeschreibung

- Grundgesamtheit: Deutschsprachige Bevölkerung ab 10 Jahren: 73,437 Mio.
- Fallzahlen: 64.263 Interviews
- Erhebungsmethode: CATI
- Abfragemodell: 412 Regionalsplits (regionale Aufstockungen)
- Zeitvorgabe der CATI Interviews: werktags 17:00 bis 21:00 Uhr
- Anzahl der Interview-Versuche: 15 x an 10 Tagen (ab dem 9. Tag auch tagsüber)
- Interviewdauer: Ø 24 Minuten

Stichprobe

- ADM Telefonstichprobe
- Schwedenschlüssel

Institute

- ENIGMA-GFK Medienforschung
- IFAK GmbH & Co. KG
- IPSOS Deutschland GmbH
- Media Markt Analysen
- TNS Infratest MediaResearch

Ausgewählte Gesamtresultate

- 79,6% hören täglich Radio
- 22.212.000 Hörer in der Stunde
- 58.426.000 Tagesreichweite
- 2/3 aller Deutschen hören nur einen oder zwei Sender












- Der durchschnittliche Radiohörer ist täglich 250 (251*) Minuten on air.
- Die höchsten Reichweiten in der Prime Time.











- Derzeit sind rund 370 Sender in D empfangbar.











Die aktuellen Ergebnisse finden Sie unter:
http://www.reichweiten.de

Tuesday, 12 April 2011

Brand Support Focus Group Varianten

Nach wie vor ist die Morning Show die wichtigste Sendung eines Radioprogramms. Doch bei vielen Radiosendern ist die Morning Show in der Krise, da sich die Anforderungen der Hörer verändert und die Sender nur unzureichend auf diese Veränderungen reagiert haben. Vor allem qualitative Antworten sind gefragter denn je, um den Trend der Hörerabwanderung am Morgen zu stoppen und wieder mehr Hörer bereits in der Früh für das Programm zu begeistern.

Unmittelbares qualitatives und zugleich ‚gezieltes‘ Feedback liefern professionell moderierte Focus Gruppen. Um immer ganz nah dran an den Bedürfnissen der Hörer zu sein, sollten sich die Radiomacher regelmäßig ‚live und direkt‘ über Focus Gruppen mit ihren Hörern austauschen.

Die Möglichkeiten zur Durchführung von Focus Groups sind heutzutage vielfältig. Neben den klassischen Gruppendiskussionen mit Hörern in einem Teststudio gibt es die Online-Variante sowie die Kombination mit anderen Methoden.

Die klassische Variante

Brand Support führt seit Jahren mit seinen Kunden Gruppendiskussionen mit Hörern durch. Die Erfahrung der Brand Support Berater aus der Moderation von mehr als 50 Radio Focus Groups im deutschsprachigen Raum stellen sicher, dass nicht nur die Schwachstellen der Sender in den Bereichen ‚Positionierung und Inhalte‘ aufgedeckt, sondern auch Lösungsansätze erarbeitet und neue Ideen mit den Hörern diskutiert werden.

Brand Support bietet seinen Kunden sowohl die komplette Abwicklung der Gruppendiskussionen an (inklusive Recruitment, Moderation & Reporting) als auch die ‚blanke‘ professionelle Moderation von Gruppen, die durch die Sender selbst organisiert werden.

Online Focus Groups: Brand Support audienceXchange

Im Brand Support audienceXchange werden über eine innovative Online-Plattform mit gezielt ausgewählten Hörern die Themen diskutiert, mit denen der Sender direkt verbessert werden kann.

Im Gegensatz zu ‚klassischen‘ Focus Groups bietet audienceXchange zu vergleichbaren Kosten:
• eine größere Befragungsbreite und -tiefe
• vielfältige, innovative Befragungsformen (z.B. das Relation Tool und das Sketch Tool)
• die Möglichkeit für die Programmmacher, sich aktiv am Researchprozess zu beteiligen (z.B. durch Rückfragen)
• eine bessere regionale Verteilung der Teilnehmer
• eine hundertprozentige Dokumentation der Meinungsäußerungen

Ideale Anwendungsgebiete für audienceXchange sind die die Exploration des kompletten Markenbildes eines Senders (Station Benefits, Logo, Kampagnenmotive, …) oder die Optimierung Ihrer Morning Show (Themen, Moderation, Comedy, …).

Nachteil der Online-Variante ist allerdings, dass das unmittelbare, spontane Erleben der Hörer fehlt. Auch wenn online ebenfalls ‚live‘ und häufig auch sehr lebhaft diskutiert wird – einem Menschen direkt gegenüber zu sitzen, führt doch oft zu einmaligen, sehr ‚eindringlichen‘ Erkenntnissen.

Die Kombivariante: Morning Show EKGplus (mit angeschlossenen Focus Groups)

Eine aus unserer Sicht äußerst wirkungsvolle, umfassende Erkenntnisse liefernde Studienvariante ist die Kombination von Focus Groups und einem Morning Show EKG. Das EKG, bei dem Hörer mittels Regler ‚live‘ ausgewählte Programmstrecken bewerten, liefert auf quantitativer Basis Programmerkenntnisse, die im Anschluss an die Sessions unmittelbar mit ausgewählten Teilnehmern der EKG Sessions in 30-45 minütigen Gruppen vertieft werden. Hat man die Hörer schon mal vor Ort, kann man sie auch noch zusätzlich befragen, ohne dass erhebliche Mehrkosten entstehen.

Da die Hörer sich beim EKG längere Programmstrecken anhören, sind sie für die Gruppen ‚gut vorbereitet‘ und erfahrungsgemäß kaum zu bremsen darin, ihre Eindrücke zu kommunizieren – eine Idealsituation für wissbegierige Researcher und Programmgestalter.

Welches Konzept ist für Ihren Sender und Ihre Fragen das Optimale? Kontaktieren Sie uns, wir erstellen Ihnen gerne ein maßgeschneidertes Angebot.

Monday, 7 February 2011

Morning Show EKG - Research Tool zur Optimierung der Morgensendung

‚Zu viel Gequatsche‘, ‚interessante Info‘, ‚toller Song‘, ‚zu viel Eigenwerbung‘, ‚tolle Programmidee‘ – das sind typische Gedanken von Hörern, während sie eine Morgensendung verfolgen.

Im normalen Leben ist es Programmmachern nicht vergönnt, live mitzuerleben wie die Hörer die eigene Morning Show hören und was sie im Augenblick des Hörens darüber denken.

Morning Show EKG

Das Research Tool ‚Morning Show EKG‘ zeigt sekundengenau auf, welche Programmelemente die Hörer begeistern und welche zum Umschalten provozieren. Mit dem ‚Morning Show EKG‘ erhalten Programmchefs konkrete Antworten auf taktische Programmfragen, die in strategischen Studien meist unbeantwortet bleiben.

Wann ist es für den Hörer ‚zu viel mit der Eigenwerbung‘? Wann ist der ‚Information Overload‘ erreicht? Welche Programmelemente stören am meisten? Gibt es Elemente, die neben den Stammhörern auch das Potenzialpublikum überzeugen? Welche Meldungen sind relevanter als andere?

Brand Support - Media Research & Consulting macht mit seinem Tool Gedankengänge sichtbar und bringt die Hörer quasi vom Frühstückstisch ins Sendestudio.

Bei einer Morning Show EKG Studie beurteilen bis zu 40 Hörer gleichzeitig den Mitschnitt einer von den Programmmachern ausgewählten Programmstrecke.
So können Programmverantwortliche innerhalb kürzester Zeit die Stärken und Schwächen ihrer wichtigsten Sendeschiene identifizieren.

Die Berater von Brand Support helfen den Programmverantwortlichen bei der Interpretation der Ergebnisse und unterstützen sie mit Umsetzungsvorschlägen.

"Wir sind dafür bekannt, dass wir unseren Kunden nicht nur intelligente Research Tools bieten, sondern eben auch sehr umsetzungsorientierte Beratung, damit man aus den Analysen konkrete programmliche und kommunikative Maßnahmen ableiten zu kann. Das ist auch bei unserem ‚Morning Show EKG‘ der Fall", so Geschäftsführer Christoph Pöschl.